Thuis
Contacten

    Hoofdpagina


Regina (x Winand Wiertz), Regina

Dovnload 30.53 Kb.

Regina (x Winand Wiertz), Regina



Datum13.07.2017
Grootte30.53 Kb.

Dovnload 30.53 Kb.

Brief van Anton Gustav Nies (72 jaar), echtgenoot van Katharina Weber.

Hij stierf 5 februari 1917 in Münster, dus 2 jaar na deze brief.

De brief is gericht aan zijn zoon Joseph in Iowa (USA) (21 jaar, huwt in 1917)

Zijn kinderen (Nies):



Regina (x Winand Wiertz), Regina is de moeder van Gerard Niess

Edmund (priester), Eduard (priester),

Clemens (broeder),

Jozef (x Cecilia Adams), zij zijn de grootouders van Tim Niess die in ons nogmaals komt bezoeken in september.

Gustav Anton (x Margaret Schneider),

Emilie (kloosterzuster),

Anna Maria (kloosterzuster),

Katherine Wilhelmine (x Wilhelm Römer),

Clementine (kloosterzuster)


Anton Gustav schrijft over zijn familie in Antwerpen in het begin van de eerste wereldoorlog.

Personen die vermeld worden:

-Tante Bettchen en Margaritta, Pit en August, mogelijk zijn dit Elisabeth Weber en haar kinderen Margaretha, Piet en August. Elisabeth Weber, geboren in Stachelau 25 April 1846, stierf 14 december in Düsseldorf.

Ze huwde in Antwerpen 27 november met Peter Schallenberg, geboren in Heppendorf (Elsdorf). Hij stierf 4 April 1910 in Antwerpen.

Ze hadden 3 kinderen, ze worden allemaal vermeld in deze brief.

- Petrus Schallenberg, gekend als Piet, hier geschreven als Pit. Geboren in 1874 in Antwerpen en gestorven in 1922 in Düsseldorf.

Hij was 3 jaar Belgische soldaat in België en werd zelfs naar Belgisch Congo gestuurd.

Hij werkte in Antwerpen bij de burgerwacht in Antwerpen, dit was de eerste Antwerpse politie.

Hij huwde 9 september 1899 in Merksem met Cornelia Hendrickx. Dit zijn onze grootouders.

- Margaretha Schallenberg, hier Margaritte, geboren 7 mei 1877 in Antwerpen. Zij bleef ongehuwd. Zij zorgde voor Gerard Niess, de eerste zoon van Regina Nies. Zij werkte als hoofverantwoordelijke meid op het kasteel van de familie Van De Werve in Schilde, bij Antwerpen. Zij had een geode opvoeding en sprak Nederlands, Duits en Frans. Zij reisde naar Olpe, Elberfeld, Münster en andere bekende plaatsen in Duitsland.

- August Schallenberg, geboren 5-9-1883 in Berchem, stierf 23-8-1955 in Waregem. Daar leefde hij bij Gerard Niess.

Hij had een winkel in het centrum van Antwerpen waar hij wijn uit vaten in flessen deed (wijnsteker)

Hij is mogelijk uitgeloot zodat hij niet naar het leger moest. Zo was hij dus genationaliseerd.
-Wienand Wiertz, 29 jaar en zijn vrouw Regina Nies, 27, gehuwd in 1910, leefden in Aken.

-Tonis: is mogelijk de oudere zoon, Gustav Anton, geboren in Olpe 31 januari 1895. Hij huwde Margaret Schneider in 1920. Hij had een bakkerij in Miami en had 2 dochters. Van hen hebben we niet meer informatie.


Notitie van Gilberte Vrambout:

Opvallend dat Anton in de brief aan zijn zoon niets zegt over zijn vrouw, toch moeder van Joey, zelfs niet op het einde, bv groeten van mama, zeer eigenaardig.

Hij schrijft wel over Elisabeth en Margriet, die in hun vlucht uit België opgevangen werden bij hen thuis in Munster en nadien in Elberfeld verbleven. Waar bleef de jonge Gerard?  Tussen Catharina en Elisabeth boterde het niet omwille dat ze baby-Gerard weggehaald had bij een vreemde oppas. Wel weten we van ons Ma dat Anton regelmatig naar Antwerpen kwam in tegenstelling tot Catherina die haar kleinzoon nooit heeft willen zien

Brief von Gustav Anton Nies (72 Jahre), der Ehemann von Katharina Weber.

Er starb 5. Februar 1917 in Münster, zwei Jahre nach diesem Brief.
Der Brief an seinen Sohn Joseph in Iowa (USA) (21 Jahre, im Jahre 1917 verheiratet) gerichtet

Dies ist der Großvater von Tim Niess

Er schreibt über seine Familie in Antwerpen zu Beginn des Ersten Weltkriegs.
Menschen erwähnt:

-Tante Bettchen, Margaritta, Pit und August.

Dass sind wahrscheinlich Elisabeth Weber und ihre Kindern Piet, Margaretha und August.

-Wienand Wiertz, 29 Jahre und seine Frau Regina Nies, 27, im Jahr 1910 verheiratet

-Tonis. Vielleicht ist er sein Söhn Gustav Anton, geboren in Olpe 31 Januar 1895. Er heirate Margaret Schneider in 1920. Er hatte eine Bäckerei in Miami. Wir haben keine weiteren Informationen von Ihn. Er hat 2 Töchter.
Münster, 28 Jan 1915

Lieber Joseph


Habe so lange nichts von dir gehört so will ich dir mal schreiben. Denke dann wirst du auch nicht schreiben, aber man kann eigentlich nicht sagen, dass der eine oder der andere nicht geschrieben hast dann die Post ist jetzt unsicher und kann der Post nichts anvertrauen, denn bei der offen lassen der Briefe ist auch kein Briefgeheimnis mehr.

Hoffe das es dir dich noch gut geht was hier auch der Fall ist.


Tante Bettchen aus Antwerpen ist auch bei uns gewesen 2 Monate, auch Margaritte 2 Wochen, die beiden mussten gleich flüchten wie der Krieg Ausbruch, weil Sie nicht nationalisiert waren. Was bei Piet und August doch war, deshalb konnten die in Antwerpen bleiben. Tante und Margaritte sind nun die Zeit in Elberfeld, Olpe & Münster gewesen und am 27 Januar wieder nach Antwerpen gefahren.

Wollen nun hoffen, dass der Krieg bald ein Ende nimmt. Hier in Münster ist alles voll von Militär Mannschaften die ausgebildet werden, die beiden Musterungen sind als untauglich


befunden werden jetzt ausgebildet bis 45 Jahre und dann ins Feld geschickt auch werden die viel zum Garnison-dienst gebraucht. Auch ist Münster voll von Gefangenen Franzosen, Engländer, Russen & Belgier

Durch die Engländer ist uns die Zufuhr der Lebensmittel gesperrt, was auch eine Teuerung der Lebensmittel gibt. Der Engländer will uns aushungern was er wohl nicht freudig bringen wird.

Wir treiben die auch immer mehr zurück und Sie müssen Frieden machen, wenn Sie nicht alles wollen verlieren. Der Sieg bleibt doch unser
Aber die vielen die ihren Eren Frau, Vater, Bruder und Söhne verloren und noch verlieren dann der Krieg ist noch nicht zu Ende traurig und doch hat mancher sich den Himmel aufgetan der sonst wäre verloren gegangen auf eine Große Gnade Gottes so ist der Krieg für viele ein Glück gewesen. Gott räumt auf und will eine andere Welt haben, jetzt kommt der Menschen all zur Einsicht das ein höheres Wesen gibt wo die ja nicht mehr an glauben wollten, Gott last seiner nicht spotten.

Von Tonis haben wir noch nichts wieder gehört


aber auch ein Opfer des Krieges geworden ist wen weiß es zur Gott, drum bete für Ihn, was wir auch tuen.

Wienand in Aachen ist auch eingefordert ist immer wegen Krankheit zu ruhige setz, sind ja sonst bis 45 Jahre alle umgezogen was gediente Mannschaften waren, er ist aber durch den Kr. nur Garnison-dienst fähig befunden und braucht also nicht ins Feld mit an die Front. Bete für ihn auch, dass er seinen Kindern und Regine erhalten bleibe. Wärest du auch hier gewesen wäre, weiß ob du auch noch lebt ist, den von deinem Alter ruhen viele in fremder Erde.


Nun will ich Schließen und schreibe bald wieder

Hast du auch das Franziskus Blatt erhalten

Gruß von Allen und zuletzt

Dein dich liebenden

Vater
Münster 9 Dez. 1916
Lieber Joseph
Wünsche dir ein Glückseliges Weihenachtsfest und ein Glückseliges Neues Jahr.

Lieber Joseph wie gehts dir hoffentlich gut

hier geht auch alles gut und alles ist gesund, was will man nun mehr.

Mit dem Essen gehts auch noch da braucht man nicht zu verhungern.

Wir haben 2 Schweine geschlachtet eins von 260 lebend Schlachtgewicht 198 k. Das andere 210 lebend Schlachtgewicht 160 k so haben wir auch Fett und auch Fleisch

Mit dem Brode gehst etwas knapp und auch mit den Kartoffeln, es ist aber Krieg und man muss sich einrichten es geht aber noch.


Nun will ich dir mal etwas schreiben was dich interessiert, ich habe mein Haus in Olpe mit gegenüberliegender

Weide verkauft an Eduard Müller Der hat seine Fabrik an meinem Besitztum und will seine Fabrik vergossenen nach dem Garten hin, für den vereinbarten Preis von 24.000 Mark, Dazu trägt er alle Gerichtskosten welche aus dem Verkauf entstehen. Nun sind an dem Hause viele Reparaturen sfrig ist der Überstand an dem Giebel vom Turm abgerissen etzus muss ein unnütz es Dach drauf, weil die Pfannen nicht taugen und alles faul wird. Das falzt und es ganze Haus in neuen Anstrich und tapeziert werden das ganze muss nun Müller machen und ich bekomme glatt 24.000 Mark.

Kanst dir nicht denken wie froh das wir alle sind.jetzt in dieser Kriegszeit wo Niemand denkt was zu kaufen und dann nog so gut verkauft. Die ganze Kaufsumme wird gleich Baar bezahlt.

Nun kann ich dir auch helfen wann der Feinde ins Land kommt.

Bete gut das er dein Vorhaben segnet, dann ehre Gott kannst die kein Glück haben bete viel zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heilige Geist. ich bete jeden Tag für dich und dass an dein Vorhaben segnet.

Eine Neuigkeit kann ich dir auch mitteilen. Dein Vetter Alfons Harnischmacher ist verlobt und noch so jung und dazu noch eine Evangelische. Wie Traurig muss das sein für Franz für beide Heile tut das kein gut. So was zu erleben wäre mir hart.

So nun will ich Schließen, es grüßen dich Mama, Anna, Kätchen und Klementine sowie dein dich liebender Vater

Letters from Gustav Anton Nies (72 years), husband of Katharina Weber.

He died February 5, 1917 in Muenster, so two years after this letter, and only 2 months after the 2nd letter
The letter is addressed to his son Joseph in Iowa (USA) (21 years, married in 1917)

This is the grandfather of Tim Niess


He writes about his family in Antwerp at the beginning of the First World War.
People mentioned:

-Tante Bettchen and Margaritta, Pit and August, possible Elisabeth Weber and her children Margaretha, Piet (written as Pit) and August

Elisabeth Weber, born in Stachelau 25 of April 1846, died 14th of December in Düsseldorf.

She has been married in Antwerp 27th of November to Peter Schallenberg, born in Heppendorf (Elsdorf). He died in 1910 in Antwerp the 4th of April.

They had 3 children, they are all mentioned in this letter.

- Petrus Schallenberg, known as Piet, here written Pit. He was born in 1874 in Antwerp and died in 1922 in Düsseldorf.

He did his military service as soldier and was even send to our Colony in Belgian Congo.

He worked in Antwerp as a guardian and he worked also at the city police known as city guards.

He married 1899 in Merksem- Antwerp the 9th of September to Cornelia Hendrickx. They are our grandparents.

- Margaretha Schallenberg, here Margaritte, born in 1877 in Antwerpen, the 7th of May. She never married. She took care of Gerard Niess, the first son of Regina Nies. She was working as main responsible maid at the castle of the famous family Van De Werve in Schilde, closeby Antwerp. She had very good education was speaking fluently Dutch, French and German. She visited Olpe, Elberfeld and Münster and other places in Germany, known by our family.

- August Schallenberg, born in 1883 in Berchem and died in 1955 in Waregem where he lived with Gerard Niess.

He was specialized in wine and had a shop at the center of Antwerp where he put wine from vessels to bottles

He probably did not have to go to the army. That was decided by a lottery system, that is why he stayed in Belgium.
-Wienand Wiertz, 29 years and his wife Regina Nies, 27, married in 1910, Living in Aachen

-Tonis: is probably his other son Gustav Anton, born in Olpe in 1895 on 31st of January. He married Margaret Schneider in 1920. He had a bakery in Miami. From him we do not have more information. He has 2 daughters.

Muenster, 28 Jan 1915

Dear Joseph


So long time I did not hear from you so I will write now. then think you will not write, but you cannot really say that one or the other is not writing then the post is now uncertain. We cannot entrust anything to the post, because they can open letters, there is no letter-secrecy anymore.

Hope you are doing well, that is the case here.


Aunt Bettchen from Antwerp has also been with us for 2 months, also Margaritte 2 weeks, the two were forced to flee soon after the outbreak of war, because they were not nationalized. But Piet and August are Belgian, so they were able to stay in Antwerp. Aunt and Margaritte have now been some time in Elberfeld, Olpe & Münster and went back to Antwerp on 27th of January.

We hope that the war would soon come to an end. Here in Münster, it is all full of military men who are trained. The two surveys are deemed unsuitable are now trained to 45 years and can then be sent into the field. They are also much needed to garrison duty. Munster is also full of prisoners French, British, Russian & Belgians

By the British, the supply of food is made difficult for us, it made the food rises in price. The Englishman will try to starve us, but it will not happen.
I drive more and more back and you have to make peace if you do not want to lose everything. The victory remains ours
But many have lost their wife, father, brother and sons and still lose then the war is not yet ended, and many have opened the way to heaven, that would otherwise be lost, to a great grace of God. So the war been fortunate for much people. God cleans up and want to have another world, now the people come all the insight that there were no longer even wanted to believe a supreme being, God does not allow to make jokes about him.
From Tonis we have not heard back

Did he also become a victim of war? Only God knows, so please pray for him like we are doing also.


Wienand in Aachen is also demanded. He could always, until now, due to illness go for a quiet site.He could now been obliged for duty until the age of 45 years.

But by the war, he is found capable for garrison duty only and therefore does not need to go into the field to the front Please pray for him, that he may abide get his children and Regine safe.

If you would have been here now, if you are still alive, many people with your age, rest in foreign soil.
Now I want to close and write back soon

Did you also get the Francis Journal?

Greetings from all and last

Your loving


Father

Münster December 9, 1916


Dear Joseph
Wish you a blissful Christmas night and a Blissful New Year.

Dear Joseph how are you, I hope well

Here also all is well, what you want now more.

With the food goes it is still going on, we will not starve.

We have 2 pigs slaughtered one of 260 live slaughter weight 198 k. The other 210 live slaughter weight 160 k so we also have fat and meat

About bread, it is going going somewhat scarce and also with the potatoes, but it's war and you have to think about it.


Now I will write something that interests you, I sold my house in Olpe with opposite field to Eduard Müller He has his factory on my property and wants his factory spilled out into the garden, he agreed the price of 24,000 marks, in addition he bears all legal costs arising from the sale. Now the house needs a lot of repairing. The overhang on the gables is pulled down from the tower. The roof has to be renewed, because the pans are not fit and everything is rotten, the whole house has to be painted and wallpapered and that has to be paid by Müller, I will get 24,000 Mark.

Can you think how glad we all are.

Now in this time of war where no one thinks what to buy and then sell nog so well the whole purchase sum is paid cash. Now I can also help you when the enemy comes into the country. pray well that God will bless your projects

Then glorify God and pray a lot for the Holy Trinity, Father, Son and Holy Spirit to obtain more luck.

I pray for you every day and hope that God is blessing to your plan.

I can tell you also some news. Your cousin Alfons Harnischmacher is engaged But he is still so young and se is Protestant. How sad that must that be for Franz Harnischmacher. It will be a difficult process for them. So what experience would be tough to me.



So now I want to close, greetings to you, mom, Anna, Kätchen und Klementine
your father who loves you

  • Anton Gustav schrijft over zijn familie in Antwerpen in het begin van de eerste wereldoorlog

  • Dovnload 30.53 Kb.